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Aktuelles

Aufmerksamkeitsstarke Plakate

Aufmerksamkeitsstark

Für das Sunderner Möbelhaus "Haus der Wohnkultur" wurden Ganzflächen-Plakate konzipiert, welche aufmerksamkeitsstark im Wechsel an verschiedenen Standorten im Arnsberger Stadtgebiet eingesetzt werden.

Neu an dieser Art der Werbung, ist die Technik des Plakatanbieters. Einteilige Banner werden mit dem entsprechenden Motiv digital bedruckt und in die beleuchteten Großflächen-Rahmen eingespannt. Ist die gebuchte Dekade vorrüber, wird das Motiv eingelagert und ggf. an anderer Stelle wieder eingesetzt. Der Vorteil dieser Plakate: einmalig, geringe Produktionskosten; vielfache Wiederverwendbarkeit.

Erfahren Sie mehr zu dem Thema Großformat

Made in Germany

Fachkräftenachwuchs

neuesMarketing wurde, wie viele andere Betriebe auch, im Frühjahr von der IHK Arnsberg als "anerkannter Ausbildungsbertrieb" ausgezeichnet. "Sie engagieren sich nach wie vor durch Qualifizierung für die nachhaltige Sicherung des Fachkräftenachwuchses in der Region Hellweg-Sauerland", schreibt die IHK als Begründung für die Auszeichnung. Seit 2001 sind bei neuesMarketing bereits 10 Auszubildende in den Beruf des Mediengestalters gestartet. neuesMarketing freut sich unter anderem über Manuel Schulte, der 2004 als Kammersieger seinen Abschluß machte; Peter Steinhoff, der inzwischen in München seine eigene Agentur betreibt und Niv Nowbakt, der an der Uni Münster als Dozent und Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig ist.

Made in Germany

Produktkennzeichnung

Wenn draufsteht "Hergestellt in Deutschland", sollte auch
"Made in Germany" drin sein. Sprich: Produkte mit diesem Label müssen vollständig in Deutschland hergestellt worden sein, so eine aktuelle Entscheidung des Oberlandesgerichtes (OLG) Düsseldorf, das damit bisher bestehende Unsicherheiten ausgeräumt hat. Danach nützt es den Herstellern nichts, wenn zwar ein Großteil, aber nicht alle wesentlichen Artikel der Produktion in Deutschland stattfinden und wenn die hohe Qualität der Ware ein "Made in Germany" durchaus rechfertigen könnte. Das Argument der Richter: Dem Verbraucher gehe es, wenn er "Made in Germany" einkauft, nicht nur um hohe Produktqualität, sondern auch darum, die heimischen Arbeitsplätze und den Standort Deutschland zu sichern.
(Quelle: praxis aktuell 4/11)

Nähere Information auf der Seite der Wettbewerbszentrale